Holztische für die Gastronomie
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Holztische für die Gastronomie – zeitlos, strapazierfähig und mit Charakter
Stell dir vor, ein Gast betritt dein Restaurant, setzt sich an einen wackeligen Kunststofftisch und fragt sich insgeheim, ob hier wohl die Qualität stimmt. Oder er nimmt Platz an einem massiven Echtholztisch, streicht mit der Hand über die warme, natürliche Oberfläche und fühlt sich sofort wohl. Holztische sind mehr als Gastromöbel für Indoor Bereiche – sie sind das stille Versprechen, dass du es ernst meinst mit deinem Betrieb. Sie erzählen von Beständigkeit, Sorgfalt und dem Wunsch, deinen Gästen mehr zu bieten als nur einen Platz zum Essen. Wenn du Holz-Tische für dein Restaurant, Café oder deine Bar suchst, bist du hier goldrichtig. Wir zeigen dir, worauf es bei Gastro Tischen ankommt, welche Holzarten sich bewähren und wie du die richtige Wahl triffst – für heute und die nächsten zwanzig Jahre.
Warum Holztische in deinem Restaurant die beste Wahl sind
Jeden Tag kommen Gäste, stellen Gläser ab, lehnen sich an, schieben Teller hin und her. Deine Tische aus Holz müssen das alles aushalten – und zwar jahrelang. Aber warum eigentlich Holz, wenn es doch auch Kunststoff, Metall oder Glas gibt?
Langlebigkeit, die sich auszahlt
Ein massiver Holztisch hält locker 15 bis 25 Jahre im Gastrobetrieb durch. Während billige Spanplatten-Möbel nach wenigen Jahren ausgetauscht werden müssen, entwickeln echte Massivholztische eine Patina, die ihnen zusätzlichen Charme verleiht. Kratzer? Die gehören dazu und lassen sich abschleifen. Ein wackeliges Bein? Kann repariert werden. Diese Möbel wachsen mit deinem Betrieb.
Jeder Tisch erzählt seine eigene Geschichte
Die Maserung von Eiche, die Astlöcher in Wildeiche, die warme Tönung von Akazie – keine Tischplatte aus Massivholz gleicht der anderen. Das macht deinen Gastraum lebendig und persönlich. Während deine Gäste an standardisierten Plastiktischen nur einen Platz zum Sitzen finden, bekommen sie bei dir ein Stück gewachsene Natur.
Nachhaltigkeit verkauft sich
Immer mehr Gäste achten darauf, wo sie ihr Geld lassen. Ein Restaurant, das auf nachhaltige Materialien setzt, punktet bei dieser wachsenden Zielgruppe. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Wenn du auf FSC- oder PEFC-zertifizierte Hölzer achtest, kannst du das auch kommunizieren – ein schöner Nebeneffekt beim Holztische kaufen.
Zeitlos statt Trend-Opfer
Während manche Materialien und Farben schnell out sind, bleiben Holztische zeitlos. Ob du deinen Gastraum in fünf Jahren umgestaltest oder dein Konzept änderst – die Gastro Tische passen sich an. Mit einem neuen Anstrich, einer anderen Oberflächenbehandlung oder einfach so, wie sie sind.
Diese Holzarten eignen sich für dein Restaurant
Nicht jedes Holz taugt für den harten Gastroalltag. Hier kommt es auf Härte, Maserung und natürlich auch auf dein Budget an.
Eiche – der Klassiker für hohe Beanspruchung
Eichenholz ist hart, schwer und hält fast alles aus. Die markante Maserung mit den charakteristischen Jahresringen sieht gut aus, ohne aufdringlich zu wirken. Große Esstische aus diesem Material sind eine Investition, die sich lohnt. Sie verzeihen auch mal einen ruppigeren Umgang und altern mit Würde. Für gehobene Gastronomie oder Betriebe, die auf Langlebigkeit setzen, ist Eiche oft die erste Wahl.
Wildeiche – rustikaler Look mit Charakter
Der Begriff "Wildeiche" ist eigentlich ein Marketingname für besonders astreiche Eiche. Diese Tische haben mehr Astlöcher, mehr Farbvariationen und wirken lebendiger. Wenn du einen rustikalen, bodenständigen Look suchst – etwa für ein Wirtshaus, eine Berghütte oder ein Steakhouse – sind Wildeiche-Tische wie gemacht dafür.
Buche – stabil und gleichmäßig strukturiert
Buchenholz ist fast so hart wie Eiche, aber etwas heller und feiner in der Maserung. Diese Holzart wirkt ruhiger, fast elegant. Sie passt gut zu modernen, minimalistischen Konzepten oder zu skandinavisch inspirierten Cafés. Buche ist pflegeleicht und verzeiht auch intensive Nutzung.
Akazie – tropisches Hartholz mit warmer Ausstrahlung
Akazienholz kommt meist aus Asien und besticht durch seine goldbraune bis dunkelbraune Färbung. Es ist extrem hart und widerstandsfähig. Die kontrastreiche Maserung macht jeden Tisch zum Hingucker. Wenn du günstige massive Holztische suchst, die trotzdem hochwertig aussehen, ist Akazie eine kluge Wahl. Sie kostet weniger als Eiche, hält aber genauso viel aus.
Kiefer und Fichte – Budget-Option für Startups und Cafés
Diese Nadelhölzer sind weicher und zeigen schneller Gebrauchsspuren. Dafür sind sie deutlich günstiger. Für ein junges Café mit kleinem Budget oder einen Betrieb, der bewusst auf den Used-Look setzt, können Kiefernholztische genau das Richtige sein. Sie bekommen schnell Charakter – manche nennen es Patina, andere sagen Kratzer. Beides hat seine Berechtigung.
Vergleich auf einen Blick:
- Eiche: Sehr hart, mittlere bis dunkle Farbe, hoher Preis
- Buche: Sehr hart, helle Farbe, mittlerer Preis
- Akazie: Extrem hart, warme Farbtöne, günstiger Preis
- Kiefer/Fichte: Weich, helle Farbe, sehr günstig
Massivholz vs. Furnier: Was dein Betrieb wirklich braucht
Beim Holztische kaufen stößt du schnell auf Begriffe wie Massivholz, Vollholz oder Furnier. Was bedeutet das eigentlich?
Massivholz heißt, dass der gesamte Tisch aus durchgehendem Echtholz besteht. Die Tischplatte wird aus mehreren Holzbrettern zusammengeleimt, aber jede Schicht ist massives Holz. Das Material ist durch und durch echt – du spürst es, du riechst es.
Vollholz geht noch einen Schritt weiter: Hier ist der Tisch aus einem einzigen Baumstamm gefertigt. Das ist selten und teuer, aber manche Baumkanten-Tische werden so hergestellt.
Furnier bedeutet, dass nur eine dünne Holzschicht (oft nur wenige Millimeter) auf eine Trägerplatte aus Spanplatte oder MDF aufgebracht wird. Sieht aus wie Holz, fühlt sich auch so an – aber wenn du einmal durchschleifst oder ein Stück abbricht, kommt das Trägermaterial zum Vorschein.
Warum Massivholz im Gastrobetrieb länger hält
Furnierte Tische mögen am Anfang gut aussehen, aber sie vertragen keine Feuchtigkeit. Ein verschüttetes Bier, das in die Kante läuft? Die Spanplatte quillt auf. Ein tiefer Kratzer? Nicht mehr zu reparieren. Massivholz dagegen kannst du abschleifen, neu ölen, sogar kleinere Stücke ersetzen. Du investierst einmal richtig und hast Ruhe.
Die richtige Größe und Form für deine Räumlichkeiten
Ein Tisch kann noch so schön sein – wenn er nicht in deinen Raum passt oder deine Gäste sich gegenseitig auf die Füße treten, war die Investition umsonst.
Rechteckige Tische – maximale Platzausnutzung
Die Klassiker. Du kannst sie an die Wand stellen, in der Mitte platzieren oder zu langen Tafeln kombinieren. Für die meisten Restaurants sind rechteckige Tische die praktischste Lösung. Standardmaße wie 120x80 cm oder 140x80 cm passen in fast jeden Raum.
Runde Tische – für Gesprächsatmosphäre und kleinere Gruppen
An einem runden Tisch sehen sich alle an. Das schafft Nähe und ist perfekt für Paare oder kleine Gruppen. Allerdings brauchen runde Tische mehr Platz als rechteckige mit gleicher Personenzahl. Ein runder Tisch mit 120 cm Durchmesser bietet Platz für vier bis sechs Personen.
Ausziehtische – Flexibilität für Events und Feiern
Du betreibst ein Restaurant, das auch für Familienfeiern oder Firmenfeiern gebucht wird? Dann sind Ausziehtische Gold wert. Normalerweise kompakt, bei Bedarf auf doppelte Länge ausziehbar. So bleibst du flexibel, ohne ständig Tische umräumen zu müssen.
Faustregel: Platzbedarf pro Gast
Plane pro Person etwa 60 bis 70 cm Tischbreite ein. An einem Tisch mit 180 cm Länge sitzen also bequem drei Personen pro Längsseite, plus jeweils eine Person an den Kopfenden – macht zusammen acht Plätze. Wenn du große Tischplatten wählst (200 cm und mehr), werden daraus zehn Plätze.
Kombinationsmöglichkeiten für größere Gesellschaften
Statt riesiger Einzeltische kannst du auch mehrere kleinere Tische kaufen, die sich zu einer Tafel zusammenstellen lassen. Das gibt dir Flexibilität im Alltag und die Möglichkeit, bei Bedarf Platz für 20 oder mehr Gäste zu schaffen.
Tischgestelle: Von rustikal bis modern
Die Gastro Tischplatten sind das eine. Aber worauf stehen sie? Gastro Toschgestelle prägen die Optik genauso wie das Holz selbst.
Vollholz-Beine im Landhausstil
Vier dicke Holzbeine, vielleicht leicht gedrechselt oder mit rustikalen Kanten. Diese Optik passt zu traditionellen Wirtshäusern, zu Landgasthöfen oder zu Restaurants, die Wert auf Gemütlichkeit legen. Der Tisch wirkt solide, bodenständig, vertrauenerweckend.
Metallgestelle für Industrial-Look
Ein massiver Echtholztisch auf schwarzen Tischgestell aus Metall – das ist der Industrial Style. Die Kombination aus warmem Holz und kühlem Metall funktioniert in urbanen Konzepten, Burger-Läden, Craft-Beer-Bars oder modernen Bistros. Diese Tische wirken lässig und zeitgemäß.
Mittelfuß-Tische für mehr Beinfreiheit
Statt vier Beinen gibt es nur einen zentralen Fuß (oder zwei). Das hat den Vorteil, dass deine Gäste nicht gegen Tischbeine stoßen und du mehr Flexibilität beim Anstellen von Stühlen hast. Gerade bei größeren Tischen eine Überlegung wert.
Kreuzgestelle und Säulentische
Zwei sich kreuzende Balken oder eine breite Säule in der Mitte – solche Gestelle sind stabil und wirken gleichzeitig elegant. Sie passen gut zu gehobener Gastronomie oder zu Konzepten, die mit klaren Linien arbeiten.
Was passt zu deinem Gastro-Konzept?
Ein italienisches Ristorante wird andere Tische brauchen als eine Burger-Bude. Ein Frühstückscafé andere als ein Fine-Dining-Restaurant. Überleg dir, welches Gefühl du vermitteln willst. Die Tische sind oft das Erste, was deine Gäste sehen und berühren.
Oberflächenbehandlung: Geölt, gewachst oder lackiert?
Massivholz ist nicht gleich Massivholz. Die Oberflächenbehandlung entscheidet darüber, wie pflegeleicht dein Tisch ist und wie er altert.
Geölte Oberflächen – natürliche Atmung, regelmäßige Pflege nötig
Öl zieht ins Holz ein und schützt von innen. Die Oberfläche fühlt sich natürlich an, das Holz kann atmen und reguliert die Luftfeuchtigkeit. Der Nachteil: Du musst den Tisch alle paar Monate nachölen, damit er schön bleibt. Für Betriebe, die diese Pflege als Teil ihrer Routine sehen, ist das kein Problem. Geölte Tische bekommen mit der Zeit eine warme Patina.
Gewachste Tische – wasserabweisend und pflegeleicht
Wachs bildet eine Schutzschicht auf dem Holz. Die Oberfläche ist etwas widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit als bei reinem Öl, fühlt sich aber immer noch natürlich an. Nachwachsen ist seltener nötig als Nachölen – alle sechs bis zwölf Monate reicht meist.
Lackierte Varianten – maximaler Schutz für Hochfrequenzbereiche
Lack versiegelt die Oberfläche komplett. Wasser, Kaffee, Wein – nichts dringt durch. Die Pflege ist simpel: Feucht abwischen, fertig. Lackierte Tische sind die unkomplizierteste Lösung für Betriebe mit hoher Kundenfrequenz. Der Kompromiss: Die Oberfläche fühlt sich nicht mehr ganz so natürlich an, und wenn der Lack Kratzer bekommt, ist das schwerer zu reparieren als bei Öl oder Wachs.
Was eignet sich für welchen Einsatzbereich?
Café mit entspannter Atmosphäre? Geölt oder gewachst. Schnellrestaurant mit hohem Durchsatz? Lackiert. Gehobene Gastronomie mit Zeit für Pflege? Geölt. Es gibt kein Richtig oder Falsch – nur das, was zu deinem Betrieb passt.
Pflege im Gastroalltag: So bleiben deine Holztische schön
Ein Holztisch braucht Zuwendung. Nicht viel, aber regelmäßig.
Sofortmaßnahmen bei Flecken und verschütteten Getränken
Wisch alles sofort auf. Rotwein, Kaffee, Cola – je länger Flüssigkeit auf dem Holz steht, desto tiefer zieht sie ein. Ein trockenes Tuch oder ein leicht feuchtes mit etwas Neutralseife reicht meist. Keine Scheuermilch, keine aggressiven Reiniger.
Tägliche Reinigung: Do's and Don'ts
Nach jedem Service kurz abwischen. Bei geölten oder gewachsten Tischen nur nebelfeucht, nicht tropfnass. Keine Mikrofasertücher auf unversiegeltem Holz – die rauen Fasern können die Oberfläche angreifen. Baumwolltücher sind die bessere Wahl.
Nachölen und Nachwachsen: Wie oft und warum?
Wenn das Holz stumpf aussieht oder Wasser nicht mehr abperlt, ist es Zeit. Bei intensiver Nutzung alle drei bis sechs Monate, bei weniger frequentierten Bereichen ein- bis zweimal im Jahr. Das klingt nach Arbeit, dauert aber pro Tisch nur zehn Minuten. Auftragen, einwirken lassen, polieren – fertig.
Umgang mit Kratzern und Beschädigungen
Leichte Kratzer gehören dazu und geben dem Tisch Charakter. Tiefere Kratzer kannst du bei geölten Tischen mit feinem Schleifpapier (Körnung 220-400) vorsichtig ausschleifen und die Stelle neu ölen. Bei lackierten Tischen gibt es Reparatur-Stifte. Größere Schäden sollte ein Schreiner beheben.
Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit vermeiden
Direkte Sonne lässt Holz ausbleichen und kann Risse verursachen. Wenn möglich, stell die Tische nicht direkt vor große Südfenster oder nutze Vorhänge. Dauerhaft feuchte Bereiche – etwa neben der offenen Küchentür – sind auch keine guten Standorte für unbehandelte Holztische.
Preis-Leistung: Was kostet ein guter Gastro-Holztisch?
Jetzt wird es konkret. Was musst du investieren, wenn du günstige Holztische kaufen gastronomie willst, ohne auf Qualität zu verzichten?
Preisfaktoren: Holzart, Größe, Verarbeitung
Ein Kiefernholztisch mit 120x80 cm Platte und einfachen Beinen kann bei 200 bis 300 Euro starten. Ein massiver Eichentisch mit 180x90 cm und Metallgestell kostet schnell 600 bis 1.200 Euro. Handgefertigte Baumkantentische aus Nussbaum? Da geht es ab 1.500 Euro aufwärts. Die Spanne ist riesig.
Kostenvergleich zu anderen Materialien
Kunststofftische bekommst du für 80 bis 150 Euro. Klingt verlockend. Aber nach drei Jahren sehen sie aus wie nach zehn, und dann kaufst du neu. Ein Massivholztisch für 600 Euro hält 20 Jahre. Auf die Lebensdauer gerechnet zahlst du 30 Euro pro Jahr. Der Plastiktisch bei drei Jahren Lebensdauer? 50 Euro pro Jahr. Plus Entsorgungskosten und neue Anschaffung.
Langfristige Betrachtung: Anschaffung vs. Lebensdauer
Rechne nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die Nutzungsdauer. Günstige massive Holztische aus Akazie oder Buche bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie kosten mehr als Pressspan, aber weniger als Eiche – und halten genauso lange.
Wann lohnt sich die Investition?
Wenn du dein Restaurant langfristig betreiben willst, lohnt sich die Investition in Qualität. Wenn du erst mal testest, ob dein Konzept funktioniert, können auch günstigere Lösungen Sinn machen. Aber selbst dann: Lieber ein paar solide Akazie-Tische als billiges Zeug, das nach zwei Jahren durchhängt.
Bereit für den nächsten Schritt?
Du weißt jetzt, worauf es beim Holztische kaufen ankommt. Du kennst die Holzarten, die Pflegehinweise und die Kostenfaktoren. Jetzt geht es darum, die richtige Entscheidung für deinen Betrieb zu treffen.
FAQ: Die häufigsten Fragen zu Holztischen für die Gastronomie
Wie lange hält ein Massivholztisch im Restaurantbetrieb?
Das hängt vom Holz und der Pflege ab, aber rechne mit 15 bis 25 Jahren bei Harthölzern wie Eiche, Buche oder Akazie. Weichhölzer wie Kiefer zeigen schneller Gebrauchsspuren, halten aber bei guter Behandlung auch zehn bis fünfzehn Jahre. Der große Vorteil gegenüber anderen Materialien: Kratzer und Dellen lassen sich herausschleifen, die Oberfläche kann erneuert werden. Ein Massivholztisch altert nicht, er reift. Viele Gastronomen berichten, dass ihre Tische nach zehn Jahren besser aussehen als am ersten Tag – weil sie Patina entwickelt haben und zu echten Charakterstücken geworden sind.
Welche Holzart ist am pflegeleichtesten für die Gastronomie?
Lackierte Eichen- oder Buchentische sind die unkomplizierteste Wahl. Die versiegelte Oberfläche schützt zuverlässig vor verschütteten Getränken, Fettflecken und alltäglichem Verschleiß. Du wischst einfach mit einem feuchten Tuch drüber – fertig. Wenn du den natürlicheren Look bevorzugst, aber trotzdem wenig Aufwand haben willst, greif zu geölten Akazie-Tischen. Akazienholz ist extrem hart und dicht, sodass weniger Flüssigkeit eindringt. Eine Auffrischung mit Holzöl alle sechs bis zwölf Monate hält die Tische in Schuss. Der Pflegeaufwand ist überschaubar und lässt sich gut in die Routine integrieren – etwa beim Frühjahrsputz oder vor der Weihnachtssaison.
Passen Holztische zu jedem Restaurantkonzept?
Ja, und zwar weil Holz so vielseitig ist. Du führst ein modernes Urban-Bistro? Dann kombinier dunkles Eichenholz mit schwarzen Stahlbeinen – Industrial Style vom Feinsten. Dein Restaurant setzt auf mediterrane Küche? Helle Kiefernholztische mit weißer Lasur schaffen Urlaubsatmosphäre. Ein rustikales Landgasthaus lebt von massiven Baumkantentischen aus Wildeiche. Und für asiatische oder minimalistische Konzepte eignen sich schlanke Designs mit klaren Linien und matter Oberfläche. Die Holzart, die Farbe der Oberflächenbehandlung und das Gestell lassen so viele Kombinationen zu, dass du garantiert etwas findest, das zu deinem Konzept passt. Holz ist zeitlos – und genau deshalb passt es überall.
Wie viele Gäste passen an einen Holztisch?
Als Faustregel gilt: Rechne 60 bis 70 cm Breite pro Person. An einem rechteckigen Tisch mit 180x90 cm sitzen bequem sechs bis acht Personen – je drei bis vier auf den Längsseiten und optional je eine Person an den Kopfenden. Runde Tische sind etwas ineffizienter in der Raumnutzung: Ein Durchmesser von 120 cm bietet Platz für vier bis sechs Personen. Wenn du regelmäßig größere Gesellschaften bedienst, lohnen sich Ausziehtische. Ein 140er-Tisch lässt sich oft auf 200 oder 240 cm verlängern – aus sechs Plätzen werden zehn. Oder du setzt auf mehrere Einzeltische, die sich bei Bedarf zusammenstellen lassen. So bleibst du flexibel.
Was mache ich bei Kratzern oder Flecken auf dem Holztisch?
Bei geölten oder gewachsten Tischen sind leichte Kratzer kein Drama. Nimm feines Schleifpapier (Körnung 220 bis 400), schleif die Stelle vorsichtig in Richtung der Maserung und trag neues Holzöl auf. Nach dem Trocknen ist der Kratzer meist verschwunden oder zumindest deutlich weniger sichtbar. Hartnäckige Flecken behandelst du mit einem leicht angefeuchteten Tuch und etwas Neutralseife – keine aggressiven Reiniger. Bei lackierten Tischen ist die Reparatur schwieriger: Oberflächliche Kratzer kaschierst du mit Holzlack-Stiften in der passenden Farbe. Tiefere Beschädigungen sollte ein Schreiner professionell ausbessern. Aber mal ehrlich: Ein paar Gebrauchsspuren geben deinem Tisch erst Charakter. Gäste wissen das zu schätzen.
Sind Holztische nachhaltiger als andere Materialien?
Eindeutig ja. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, und wenn du auf FSC- oder PEFC-zertifizierte Hölzer achtest, stammt das Material aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern. Im Gegensatz zu Kunststoff, der aus Erdöl hergestellt wird und Jahrhunderte zum Verrotten braucht, ist Holz biologisch abbaubar. Massivholztische haben eine deutlich längere Lebensdauer als Möbel aus Spanplatten oder Kunststoff – oft doppelt oder dreifach so lang. Am Ende ihres Lebens können sie recycelt, weiterverarbeitet oder kompostiert werden. Viele deiner Gäste achten auf Nachhaltigkeit, und ein Restaurant, das mit echten Holzmöbeln ausgestattet ist, sendet ein klares Signal: Hier wird auf Qualität und Umwelt geachtet. Das ist ein Verkaufsargument, das du ruhig kommunizieren darfst.
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